Wir verwenden Cookies für die beste Nutzererfahrung. Es werden Cookies von Dritten eingesetzt, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät zu. Informationen zu Cookies und ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
 
 
 
 
 

Recruiting - Unser Expertentipp 3: Berufliche Erfahrung und Ausbildung im Lebenslauf

Auf diese beiden Themen wird bei der Sichtung der Bewerbung besondere Aufmerksamkeit gerichtet - oftmals entscheidet sich damit die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch.

Berufliche Praxis – Was haben Sie bisher gemacht?

Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre berufliche Qualifikation gut und ausführlich darzustellen. Nennen Sie neben der aktuellen Berufsbezeichnung auch die jeweiligen Anforderungen und Verantwortungen in dieser aktuellen Position. Gehen Sie davon aus, dass Ihr zukünftiger Arbeitgeber Sie nicht kennt.

Durch präzise Angaben und einer kurzen Positionsbeschreibung verschaffen Sie ihm einen guten ersten Eindruck über Ihre bisherige berufliche Laufbahn. Zudem haben Sie damit Möglichkeit, das Interesse des potentiellen Arbeitgebers zu wecken.

Wenn Sie Ihre berufliche Praxis den Anforderungen der gesuchten Tätigkeit anpassen, sind Sie der Einladung zu einem Vorstellungsgespräch schon einen großen Schritt näher gekommen.

Ausbildung

Viele Unternehmen sind auf der Suche nach Mitarbeitern mit einer spezifischen Ausbildung. Bei gewissen Positionen ist die richtige Ausbildung absolut notwendig, bei anderen vorteilhaft.

Berufseinsteiger, welche noch keine große Berufserfahrung aufweisen können, sollten die Ausbildung als Möglichkeit nutzen, um sich besser zu positionieren.

Je spezifischer die Ausbildung mit der Berufserfahrung zusammenpasst, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Wer keine spezielle Ausbildung für die gesuchte Position vorweisen kann, dafür aber im gesuchten Bereich schon eine mehrjährige Erfahrung aufweist, sollte nicht zögern und sich trotzdem bewerben. Es hängt von der Entscheidung des Unternehmens ab, ob mehr Wert auf die Ausbildung oder die Berufserfahrung gelegt wird.

Achten Sie bei der Angabe der Zeitdauer (Jahr und Monat) Ihrer Ausbildung und Ihrer Berufserfahrung darauf, dass zwischen den Beschäftigungen keine „Leerzeiten“ liegen. Sollte dies der Fall sein, begründen Sie es, z.B. mit einer getätigten Weltreise.

Beginnen Sie Ihren Lebenslauf mit der aktuellsten Beschäftigung/Ausbildung. In der Regel reicht an letzter Stelle die Zeitangabe der Jahre für die Pflichtschule.